Huch, Geburtstag!

August 26, 2011

Da war er wieder, plötzlich und unerwartet, mein Geburtstag. Passiert jedes Jahr, so gegen Ende August; schon wieder ein Jahr älter. “Alt” das ist überwiegend negativ belegt. Man denkt an runzlig, krank, sterben usw.

Wann fängt “alt”  eigentlich an? Mit 30? 40? 50? Dabei steigt die Lebenserwartung der Bevölkerung ständig. Nach aktuellen Studien wird davon ausgegangen, dass die Generation, der heutigen Jugend, zu 50% über 100 wird. Die sind dann 10 Jahre Kind, 10 Jahre Jugendliche, 10 Jahre bald alt und 70 Jahre alt.

Also wenn ich mal davon ausgehe, dass ich 85 werde, muss ich noch ganz schön lange “alt” sein! Das finde ich jetzt auch gar nicht schlimm. Wenn  allerdings die zentrale Frage in dieser Zeit lautet: “Wie bekomme ich die Zeit bloß rum, bis zu meiner Beerdigung?”  Dann hätte ich damit schon ein Problem.

Wer will denn schon jung sterben? Aber alt werden will man auch nicht? Und bei genauerer Betrachtung, hat jedes Alter seine Vorteile. Im Buddhismus  gibt es eine Weisheit, die besagt, dass wir einen grossen Teil unseres Glücks darin finden, in dem wir die Gegenwart bewusst wahrnehmen. D. h. nicht, dass man sich nicht an Vergangenes erinnern darf, auch darf man in die Zukunft blicken, aber die Wehmut dabei, sollte sich in Grenzen halten; die Erinnerungen sind um so schöner, je intensiver man die Gegenwart damals erlebt hat.

Eine Gesellschaft kann nur existieren, oder zur Blüte gereichen, wenn genügend Leute aktiv daran teilhaben! Es spielt dabei keine Rolle, wie gross die Gesellschaft ist. Im Umkehrschluss, geht eine Gesellschaft zugrunde, wenn nur noch wenige teilhaben und die anderen ausgeschlossen sind. Teilnahme, das ist, das sich aktive Einbringen, das Monetäre spielt dabei nur eine Nebenrolle. Der Jugendwahn sollte also spätestens da enden, wo man 40-jährige in den Vorruhestand schicken möchte. Das ist nämlich i.d.R. keine aktive Teilnahme! Vielmehr gilt es die Vorzüge einer jeden Altersklasse zu erkennen und für diejenige Person und die Gesellschaft, optimal zu nutzen.

Ich für meinen Teil, werde jedenfalls noch aktiv teilnehmen! Auf zu neuen und alten Aufgaben!

Und ein weitere Vorteil, mit fortschreitendem Alter wird die Geburtstagstorte immer grösser, damit die Kerzen noch alle Platz finden. ;-)


Chateau Marquise de Sade

Mai 31, 2011

Eine außergewöhnliche Location, mit außergewöhnlichen Leuten, für eine außergewöhnliche Party!

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Stanser Musiktage und ein bisschen Konzertfotografie

Mai 6, 2011

Schon seit 17 Jahren und gerade wieder, noch bis einschl. 07.05. die Stanser Musiktage, wirklich sehr zu empfehlen; für jeden Geschmack ist was dabei!

Ich war auch da, wie man sieht.


Die Cabrio-Saison ist eröffnet!

April 6, 2011

Man braucht nicht unbedingt einen Porsche um cool zu sein.

Hier der Beweis!

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Mein Freund der Baum

Februar 14, 2011

täglich sehe ich Dich aus der Ferne.  Heute bin ich gekommen Dich zu besuchen und ich werde zu Dir zurückkehren.


Eine Betrachtung zur Verschlusszeit, quasi

Januar 2, 2011

Wir unterscheiden die Vergangenheit, das was war und die Gegenwart, was ist und dann noch die Zukunft, was kommt.

Vergangenheit und Zukunft existiert nur in unseren Gedanken, es sind nur Gedanken!  Die Gegenwart ist real, aber brechen wir die Zeiteinteilung herunter, z.B. auf eine Nanosekunde, dann ist die Gegenwart ehe wir uns versehen schon Vergangenheit und alles sind nur noch Gedanken.

Ist nun die Verschlusszeit länger als eine Nanosekunde, können wir die Vergangenheit im Bild festhalten, oder auch die Zukunft oder Beides; wir können Gedanken fotografieren. Quasi.


Weihnachten (im) possible!

Dezember 4, 2010

… und drinnen auf den Tannenspitzen, sah ich bunte Lichtlein blitzen!


Voll Porno!

September 10, 2010

Jaa, gib mir Deinen Saft!


Fetisch-Shooting @ fetischkult.ch

September 5, 2010

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Fingerspiele!

Mai 30, 2010

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Durch diese hohle Gasse …

Mai 30, 2010

… hier vollend ichs!

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Am Fenster!

Mai 23, 2010

… so mit Oma und Opa kennt man das ja schon!

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Kunst oder frei sein.

Mai 23, 2010

Inspiriert durch den Artikel von M.K.Trout, will ich mal meine Haltung zu meinem Schaffen darlegen.

Grundsätzlich bin ich eher zurückhaltend, mich als Künstler zu bezeichnen; wenn ich dies tue dann um zu vermitteln, dass ich nicht nach der Pfeife eines Auftraggebers tanzen muss o.ä. Ich muss aber auch nicht eine Kunst schaffen, die wer definiert? Einer Stilrichtung folgen? In eine Schublade passen?

Wenn Künstler sein bedeutet, frei zu sein, quer zu denken und Dinge zu schaffen die Eindruck machen, dann bin ich gerne Künstler! Wenn nicht, dann bin ich eben der Bruder von Pippi Langstrumpf oder vom Pumuckl, ich kann da gut mit leben! :-)


quadratisch, praktisch, Mittelformat!

Mai 23, 2010

Das Hündchen auf der Wiese.

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Alles Schweine außer Mutti!

Mai 14, 2010

Der freundlichem Erwähnung meines Blogs, durch TillaPe, hatte ich einen deutlich erhöhten Traffic. Das freut mich natürlich sehr, ist aber bei einem so stark frequentierten Blog, gewissermaßen logisch.

Was ich jetzt aber schon interessant finde ist, dass die neuen Besucher genau die gleichen Beiträge lesen (ich sollte besser sagen anschauen) wie ich das sonst auch gewohnt bin.

FAZIT: Alles Schweine außer Mutti! ;-)


Manchmal besser als Sex!

Mai 14, 2010

… und wenn jetzt noch jemand sagt, das sei nicht erotisch!


bisschen scharf!

Mai 10, 2010

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fucked

Mai 7, 2010

oder “die Zigarette danach”!


Nachtspaziergang durch Luzern

Mai 1, 2010

Und so begab es sich, dass ich in einer außergewöhnlich schönen Nacht im April durch Luzern spazierte.  Erst noch geschäftiges Treiben, dann als Mitternacht näher kam, die Terrassen wurden eingeräumt und die Restaurants geschlossen.


Bilder sollten Geschichten erzählen.

April 28, 2010

Es müssen keine sensationell  spektakulären Geschichten sein, jedenfalls nicht immer. Es ist auch unerheblich, ob die Geschichte des Fotografen mit der des Betrachters übereinstimmt. Wichtig ist nur, dass beim betrachten eine Geschichte entsteht. Das wird leider bei sehr vielen Fotografierenden all zu oft vergessen!

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