Bitte alle einsteigen und die Türen schliessen ….
nackte Haut, gegen nackte Not!
Mai 10, 2008Nicht tatenlos zusehen, sonder aktiv mitmachen!
Ich bin dabei! Mehr darüber!
Wer in diesem Zusammenhang vor meine Kamera möchte, darf sich gerne melden!
Gespräch mit dem Tod
Dezember 20, 2007Pornart hier „im Zentrum der Lust“
November 22, 2007Das Leben endet meist tödlich!
November 15, 2007Hat schon jemand bemerkt, dass auch Nichtraucher sterben? Den Rest des Beitrags lesen »
Mahnmal
Oktober 29, 2007COMPAGNIE TERRAIN VAGUE
Oktober 9, 2007Zitat von „COMPAGNIE TERRAIN VAGUE“
Mythos
Im Ereignis Mythos erzählen Personen, die unterwegs sind, auf der Abfahrt sind oder einfach warten, von ihrem Umherirren, von ihren Wünschen, von ihren Träumen, von ihren „Mythen“: die Rekonstruktion ihrer Existenz.
Vergangenheit und Gegenwart vermischend, verschmelzen sie sich mit mythologischen Figuren wie Marilyn Monroe, Marlene Dietrich, Elvis Presley, Bob Dylan … Auf der Suche ziehen sie von Stadt zu Stadt. Erste Etappe: Berlin
Die Mythen beginnen in kurzen spektakulären Seh-und Hörsequenzen, in Warteräumen oder Passagenräumen wie öffentlichen Plätzen: (Strasse, Garten, Café, Bahnsteig, Parkplatz, Supermarkt, Kino, Bibliothek) sich in Gang zu stellen. Die Inszenierung setzt voraus dass Schauspieler und Techniker wie bei einer Reportage im öffentlichen Ort da stehen. Auf der Suche nach Wiederkennung geben sich die Mythen auf Suche Erscheinung Verschwindung Erwartungs Situationen ab.
Die Kulisse ist die gleiche für den Zuschauer und den Spieler. Der Stadtraum ist also nicht nur in seiner Raum- oder sozialen Potentialität benutzt sondern als ein bedeutendes und wechselwirksames Element der der Vertretung. Jeder Raum schafft Rhythmenunterschiede. Grösse des Dramas ist in der Stadt. So verändert, überschritten spielt die Stadt die Umstellung in ein weites Gelände der Experimentation
Das Projekt „Mythos“ ist im Entstehen und finalisiert in Berlin eine aussergewöhnliche Performance, die in Paris entstand.
Eine Fotoreportage wird die mythologischen Figuren in den öffentlichen Orten der Stadt fangen und auch in den vielen Orten, die bald in Berlin verschwinden werden: ( ausser Betrieb gesetzte Orte, verlassene Karussell … ) Der Fotograf, der mit der kurzen Dauer der Erscheinung verbunden ist, arbeitet abhängig von der Ästhetik der Verschwindung. Diese Fotos werden nach und nach bei den folgenden Vorführungen ausgestellt werden. Der Stadtraum wird also zum riesigen eindrucksvollen Brennpunkt, und schickt den Zuschauer, der auf der Suche nach Resonanz ist, die Schubladen seines Gedächtnisses aufzuwühlen, zurück.
Zitat Ende.
Die Bilder sind von mir, also nicht die im Text von „Compagnie Terrain Vague“ erwähnten.


Verfasst von kaelart
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